2015

Programm

Programm20150909Freitag

Das Programm war geprägt von einem Wechsel aus Behördenvertretern und Referenten aus der Wirtschaft. Als Keynote Redner sprach Herr Dieter Bode vom VSWN die einleitenden Worte und schaffte eine gelungene Einleitung. Im folgten Martin Sperber vom TÜV Rheinland und Jan Dittberner vom Deutschen Institut für Normierung sowie Jan Hesselbarth von Caballero & Hesselbarth Consulting GmbH. Die Vorträge des ersten Tages befassten sich mit der Standardisierungsfrage. Abends wurden dann lange Gespräche während des Get-togethers geführt.

Samstag

An diesem Tag hatten die Initiatoren ein paralleles Programm vorbereitet. Für das Thema Integration sprach als erster Herr Dr. Dirk-Roger Schmitt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt über Integration in den Luftraum und angepasste Verfahren. Dr. Hans-Peter Thamm von der IGT Integrated Geo-Technologies GmbH beleuchtete die Verfahren in der Landwirtschaft und Herr Robert Hörmann von der Aero-Enterprise GmbH führt die Besucher in die Integrationsmechanismen bei Windkraftanlagen ein. Nach dem Mittag beleuchtete Jan Evers von der Cineflight GmbH die Integration in Film und Fernsehen bevor Olaf Rohnberg mit einem Vortrag über Ausbildung als Kernelement sicherer Integration schloss.

Im Thema Sicherheit, welches grundsätzlich stärker frequentiert wurde, übernahm Direktor Achim Friedl aus dem Bundesministerium des Innern die Betrachtung des Gefahrenpotentials von Drohnen. Anschließend stellte Harry Denz von der Luftaufsichtsbehörde beeindruckend die Probleme bei der Integration von Behördenseite aus dar. Frau Dr. Heike Rasmussen LL.M. und Jutta Kroschel referierten über Datenschutzfragen. Nach dem Mittag gab Herr Prof. Dr. Norbert Kämper einen Überblick über die rechtliche Lage. Christian Janke vom European Aviation Security Center stellte Mechanismen für den Schutz vor Missbrauch durch Detektion und Abwehr vor.


Aussteller

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Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich die Optris GmbH zu einem der führenden und innovativsten Messgeräte-Hersteller auf dem Gebiet der berührungslosen Temperaturmessung entwickelt. Das Produktprogramm umfasst portable und stationäre Industriethermometer sowie Infrarotkameras.

Das umfangreiche Know-how und innovative Denken unserer erfahrenen Ingenieure und Physiker erlaubt es, unsere Kunden immer wieder aufs Neue mit optimalen Lösungen für ihre Anwendungen auszustatten.

Das direkte Vertriebsnetz besteht aus hochqualifizierten Ingenieuren, die sicherstellen, dass unsere Kunden eine kompetente Beratung, Lösungen für ihre Messaufgaben sowie einen hervorragenden Service erhalten. Für den weltweiten Vertrieb der Produkte und eine schnelle und qualifizierte Kundenbetreuung vor Ort verfügen wir über ein umfangreiches Netz an Distributoren in zahlreichen Regionen der Welt.

Bei der Entwicklung der PI LightWeight wurde konsequent auf Minimierung und vor allem auf Gewichtsreduktion geachtet, so dass die Kamera sich besonders für weitflächige und hochragende Messgegenstände eignet. Ebenso ist sie hervorragend geeignet für Solar- und Windanlagen sowie Gebäudethermografie. Es ist ebenfalls eine Darstellung des Live-Videos über die Software PI Connect (automatische Speicherung mit anschließender Bearbeitung) möglich.

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 Als Ihr Partner für die Integration von Droneshield ©, dem Drohnen Erkennungs- und Warnsystem, konnten wir Andreas Koller und seine Firma Koller engineering GmbH für die #UASympEx2015 gewinnen.

In der Nähe von Flugzeugen, in der Privatsphäre des eigenen Grundstückes oder bei Großanlässen: Drohnen können aus verschiedenen Gründen nicht erwünscht sein. Droneshield © ist ein Drohnen Erkennungs- und Warnsystem zum Schutz von öffentlichen und privaten Grundstücken, Flugplätzen und Grossanlässen. Das non-invasive Drohnen Erkennungs- und Warnsystem Droneshield © erkennt Drohnen an ihrem Frequenzspektrum. Hochempfindliche Spezialmikrofone erfassen das Drohnengeräusch im Umkreis von 150m bis 300m. Ein Signalprozessor gleicht die Aufnahmen mit der Signaturen-Datenbank ab. Wird das Frequenzspektrum einer Drohne detektiert, setzt das System über SMS, Email oder das hauseigene Alarmsystem eine Nachricht ab. Es sind Stand-Alone und Cloud-Lösungen realisierbar.

Aber das Portfolio der Firma ist weit größer. So bietet Andreas Koller auch selbst entwickelte Drohnen-Systeme an und setzt diese als Dienstleister auch ein.

Eine spannende Kombination aus Dienstleistung und Abwehr…

 

VisionairtronicsDie VISIONAIRtronics Gmbh ist ein noch sehr junges Unternehmen, welches vor seiner Gründung im Juli 2015 zuvor schon als Einzelunternehmen mit dem Namen BT-Drones im Markt für unbemannte Luftfahrzeuge vertreten war. Mittlerweile reicht das Angebot von einem Dienstleistungsnetzwerk in Österreich und Deutschland, Vertrieb von für UAVs bestimmten Komponenten, bis hin zur eigenen Entwicklungsabteilung für Spezialanwendungen von UAS.

Trotz des im Vergleich zu anderen Unternehmen noch sehr jungen Teams, fungiert die VISIONAIRtronics GmbH auf höchstem Niveau. Durch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnerfirmen, die bereits viele Jahre Erfahrung im Bereich Composites, Defense, Soft- und Hardware gesammelt haben, ist vieles möglich, was ein kleines eigenständiges Unternehmen nur schwer erreichen könnte.

Im Moment wird fleißig an einer Eigenentwicklung eines für den zivilen und militärischen Luftraum bestimmten UAVs gearbeitet. Hier wird nach strengsten zivilen und militärischen technischen Richtlinien vorgegangen. Auch wird direkt mit der Austro Control zusammen gearbeitet, um ein Produkt mit höchster Qualität und Sicherheit anbieten zu können.

AE

Mit dem fliegenden Messinstrument, dem SensorCopter, inspiziert die Aero Enterprise GmbH aus St. Valentin/Österreich Windkrafträder auf mögliche Schadstellen. Der Vorteil dieser Methode liegt in der nachvollziehbaren und standardisierten Überprüfung und der Vergleichbarkeit von Messwerten aus wiederkehrenden Datenerhebungen für eine Qualitätssicherung.

Bis dato haben diese Art von Inspektionen meist Industriekletterer übernommen. Nicht nur, dass diese Arbeit gefährlich ist, sind Überprüfungen durch Menschen nur bedingt objektiv, da diese Schadstellen unterschiedlich wahrnehmen und beurteilen. Auch andere vertikale Objekte, wie Schornsteine, Brücken und Industrieanlagen können begutachtet werden.

Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und wird auf der Husum Wind 2015 diese Entwicklung dem europäischen Fachpublikum erstmals präsentieren.

Das SENATs-Unternehmen Aero Enterprise hat sich auf die luftgestützte Erfassung von Flächen aller Art (vertikal und horizontal) konzentriert. Der Senat der Wirtschaft Österreich (Senat) ist Teil des Global Economic Networks (GEN).

 


Pressespiegel

Welt am Sonntag – Drohnen, Dramen und ein Dilemma